Wissenswertes zum Thema Gesundheit – Der Blutdruck

Blutdruck tut nicht weh… die Folgen aber leider schon. Bluthockdruck ist asymptomatisch, d.h. er verursacht in der Regel keinerlei Symptome wie Schmerzen. Allerdings können die Folgen eines langjährigen Bluthochdrucks umso drastischer zu spüren sein: z.B. durch Spätkomplikationen wie Arteriosklerose, koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern, Hirnschädigung, Schlaganfall, Nieren-, Augenschädigungen. Da ein Bluthochdruck auch die Folge einer anderen Krankheit oder Störung (sekundäre Hypertonie) sein kann, sollte dies immer vom Arzt abgeklärt werden. Die sogenannte essenzielle Hypertonie hingegen (die über 90% der Fälle ausmacht), ist ein Bluthochdruck umgekannter Ursache. Nichtsdestotrotz gibt es Faktoren die das Auftreten dieser Krankheit begünstigen können, wie: Vererbung, Übergewicht, salzreiche Ernährung, Stress, Genussmittel wie Alkohol und Kaffee, sowie Bewegungmangel. Der Bewegung spricht man die Wirkung zu wie der des Betablockers, nur ohne Nebenwirkungen. Damit ist gemeint Bewegung tut gut! Sie ist die beste „nebenwirkungsfreie“ Medizin.

Die Niere spielt eine zentrale Rolle, was den Bluthochdruck betrifft. Für eine gute Funktion benötigt die Niere einen ausgeglichenen Blutdruck (130/80). Bei einem zu hohen Blutdruck leidet die Niere in ihrer Funktion. Deshalb auch die Niere stärken, mit reinem Wasser. Es sollte so wenig wie möglich Mineralstoffe enthalten. Die tägliche Menge sollte zwischen 1,2 und 1,5 ltr. liegen und varriert nach Jahreszeit, Gewicht und Tätigkeit. Bei niedrigem Blutdruck sollte die Flüssigkeitsmenge bei 2.tr. liegen. Der Urin gibt einen guten Hinweis indem die Farbe während des Tages blassgelb bis blass wird. Eine allzugrosse Trinkmenge belastet die Nieren und es werden wichtige Mineralstoffe ausgeschieden. Die Nieren lieben warme Füsse, vor allem im Winter darauf achten. Ein ansteigendes Fussbad ist nicht nur bei Erkältung ratsam, sondern tut auch den Nieren gut und es fördert einen gesunden Schlaf. Schüsslersalze 8, 9 und 10  helfen beim Abtransport von unerwünschten Stoffen (Kuranwendung 1-3 Monate). Tierisches Eiweiss sollte reduziert werden. Menschen der Blutgruppe A und AB sollten gänzlich auf Fleisch verzichten. Salzarm tut der Niere immer gut. Aber nicht auf Salz verzichten ! In der Frühjahrszeit eine frische Brennesselsuppe geniessen. Zwischen 17.00 und 19.00 Uhr (18.00 und 20.00 Uhr Sommerzeit) ist die „Feierabendzeit“ für die Nieren (gem. der Organuhr nach TCM). Regelmässig Tee trinken z.B. aus Birkenblätter, Fenchel, Brennessel, Löwenzahn oder Gundelrebe. Oder Sie gönnen sich eine Basenkur in der Stille EL HIERRO`s. Dies ist nicht nur für die Nieren gut, sondern für den gesamten Organismus und Metabolismus.

Wie bekomme ich meinen Bluthochdruck in den Griff? Wenn Sie nur an einer leichten Erhöhung leiden, können Sie sich etwas Gutes tun, mit kaliumreichen Lebensmitteln. Desweiteren wirken Heilkräuter in Form von Teemischungen aus Weissdorn, Herzgespann und Ginkgo, ebenso positiv wie Wechselduschen, Bürstenmassagen und Kaltwasser-Beingüsse auf das Herzkreislauf-System und damit auf den Blutdruck. Am Abend können Sie noch zusätzlich Baldrian und Hopfen beigeben. Die Homöopathie empfiehlt unter vielen anderen die Rauwolfia Globuli, Ginkgo-Tropfen und Weissdorn-Urtinktur. Die Hildegard von Bingen Medizin schwört auf den Aderlass, die Tannensalbe und den Petersilien-Trank, dem man noch ein paar Tropfen der Weissdorn-Urtrinktur beimischen kann. Desweiteren werden L-Arginin Kapseln und Aronia-Beeren empfohlen. Leinsamen in Kefir über Nacht eingeweicht ist ebenfalls ein zusätzliches Alternativmittel ohne Nebenwirkungen für Menschen der Blutgruppe A, AB und B. Sie sollten sich auf jeden Fall von ihrem Arzt oder Heilpraktiker beraten und eine Selbstherapie immer kontrollieren lassen.

Schilddrüsenwerte kontrollieren lassen. Vielleicht ist der Auslöser ihres Bluthochdrucks eine Schilddrüsenfehlfunktion.

Herzlichst Ihre Kurleitung

Heike + Christian Maurer

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